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Elba, die Perle im tyrrhenischen Meer

Zur Wiege der Zivilisation und der Kultur

11-tägige Studien- und Kulturreise
vom 20. bis 30. September 2018

Portoferraio von der Hafenseite

Die Trauminsel Elba vor der toskanischen Küste ist nach Sizilien und Sardinien die drittgrößte Insel Italiens. Sie zählt auch zu den schönsten mit kilometerlangen Sandstränden, einsamen Felsbuchten, bizarren Bergen, schattigen Wäldern und einem besonders milden Klima. Elba soll seine Schönheit der Göttin Venus selbst zu verdanken haben, die einst im Meer eine Halskette aus Edelsteinen verlor. Die Geschichte von Elba ist recht spannend, so dass wir auf die Spuren von vielen verschiedenen Völkerschaften stießen: die der antiken Griechen, der Etrusker, der Römer, der Pisaner, der sarazenischen Piraten, der Familie der Medici, der Engländer, der Spanier und natürlich die des großen Napoleon. Neben unseren Erkundungstouren zu malerischen Fischerdörfern, Weingütern und Bergdörfern und einer Fahrt durch unberührte Buchten mit einem für uns gecharterten Boot, kam auch die Erholung mit Schwimmen und Wanderungen nicht zu kurz. Elba ist auch die Insel des guten Weins. Gemäß unserem Motto „der Weg ist das Ziel" nahmen wir uns bei unserer Hinreise die Zeit, die Stadt Bologna in der Emilia Romagna zu besuchen.

1. Tag, Donnerstag: Fahrt nach Correggio
Fahrt über die Schweiz nach Correggio in der Emilia Romagna. Bei der Hinreise hatten wir zwei Übernachtungen im Hotel President in der Emilia Romagna in der Stadt Correggio in der Nähe von Reggio Emilia. Unterwegs wurde im Bus zahlreiches Informationsmaterial an die Teilnehmer verteilt (Ablaufplan, Stadtpläne, Inselpläne von Elba etc).
Correggio ist die Geburtsstadt des berühmten Malers Antonio Allegri (1489 bis 1534) genannt „Correggio", von dem auch einige Werke im Museum von Correggio zu besichtigen sind. Correggio war eine der kleinen Hauptstädte der italienischen Renaissance. Ihre strategische Lage zwischen den wichtigsten Kunststätten der Zeit (Ferrara und Mantua) machte die Stadt zum Treffpunkt vieler Künstler. Zahlreiche Paläste und Villen geben Zeugnis von der ehemaligen Blüte dieser Stadt.

2. Tag, Freitag: Bologna
Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Bus in das circa 70 km entfernte Bologna, der Hauptstadt der Emilia Romagna.

Bologna, Gruppe mit Frau Weidemann

Dort trafen wir unsere sachkundige Stadtführerin Dorothea Weidemann zu einem dreistündigen Stadtrundgang durch Bologna.

Bologna, Blick zum Neptunbrunnen

Wir besichtigten die Piazza Maggiore, das Herz der Stadt mit seinen berühmten Palästen und den Neptunbrunnen, einem Meisterwerk von Giambologna aus der Renaissance.

Boöogna, Neptunbrunnen

Außerdem besichtigten wir die Kirche San Petronio mit der Bolognini Kapelle und den Meridian von Cassini. Die Kirche ist stark bewacht, da im Rahmen der Fresken zur Darstellung des Jüngsten Gerichts der Prophet Mohammed dargestellt wird, wie er in der Hölle Höllenqualen erleiden muss. Der Teil des Freskos lässt sich in die in der damaligen Zeit ausschließlich negative Darstellung Mohammeds eingliedern. Es wird von Muslimen kritisiert und war bereits Anlass für zwei Anschläge auf die Kirche.

Bologna

Berühmt ist Bologna auch wegen seiner Arkaden, die sich auf insgesamt 40 km durch die Altstadt ziehen. Ein Gang durch die Gassen mit den zahlreichen Marktständen und Delikatessenläden, in denen feinste Parmaschinken von der Decke hängen, dicke Mortadella-Würste neben Culatello und Bresaola und selbstgemachten Nudeln und Leibern von Parmigiano Reggiano liegen, erinnerte uns an das Schlaraffenland und zeigte uns, warum Bologna zu Recht den Beinamen La Grassa (die Fette) trägt. Wir beließen es aber nicht beim Ansehen. Jeder von uns kaufte sich etwas von den Delikatessen, um sie dann in der Osteria del Sole bei einem Glas Wein und Prosecco zu verspeisen. Auch das gibt es nur in Bologna. Es war das Erlebnis von Essenskultur, wie es der Bildungsverein bei seinen Reisen liebt und das man nur vor Ort erleben kann. Nach einem weiteren Bummel durch Bologna fuhren wir zurück nach Correggio und machten noch einen Spaziergang durch das mittelalterliche Städtchen. Leider war die Basilika San Quirino eingerüstet und nicht zu besichtigen. Eine Sonderausstellung zu dem Maler Correggio im Museum wurde leider erst einen Tag später eröffnet.

3. Tag, Samstag: Fahrt nach Elba
Am nächsten Tag fuhren wir in die Toskana an Florenz vorbei und machten einen kurzen Fotostopp in Bolgheri um die berühmte Zypressenallee zu sehen. Von Piombino aus erreichten wir nach einer circa einstündigen Überfahrt den Hafen Portoferraio, den Hauptort von Elba.

Portoferraio

Schon bei der Anfahrt ergaben sich immer neue Blickwinkel auf die lange Küstenlinie mit den vielen Sandstränden. Hoch oben auf dem Berg konnte man die Festung von Volterraio erkennen.

Procchio, Hotel del Golfo

Wir fuhren zu unserem Hotel del Golfo in Procchio, wo wir am Abend das typische italienische Abendessen, insbesondere das überbordende Nachtischbuffet, genießen konnten.

4. Tag, Sonntag: Alte Eisenbergwerke, Capoliveri (Weinprobe), Römische Villa
Am nächsten Morgen begrüßten wir unsere Reiseführerin Sylvia Gimmler, die uns in den nächsten Tagen temperamentvoll, und mit viel Sachwissen die Geschichte, Fauna und Kultur der Insel vermittelte. Zunächst ging die Fahrt in den Nordosten der Insel in das alte Bergdorf Rio nell' Elba. Es war bereits in der Antike das Zentrum des elbanischen Bergbaus.

Rio nell‘ Elba, Waschhaus

Besonders sehenswert ist das alte Waschhaus. Im Waschhaus sind alte Fotografien zu sehen, die Szenen der Bewohner zeigen, wie sie früher lebten und arbeiteten.
Wir fuhren weiter nach Rio Marina. Einst war hier der größte Hafen Elbas für die Erzverschiffung, den schon Vergil in der Aeneis erwähnte. Das ganze Gebiet ist von der rötlichen Farbe des Eisendioxids gefärbt. Am heutigen Touristenhafen erhebt sich der sechseckige Wachturm. Wir besichtigten zunächst das Mineralienmuseum, das mit seiner Sammlung von Mineralien, Edelsteinen und Halbedelsteinen die Bedeutung der ehemaligen Bergbautätigkeit zeigt.

Rio Marina, Bei der Schatzsuche

Danach ging es mit einem kleinen Bähnchen durch das Bergwerk unter offenem Himmel hinauf zu den Terrassen inmitten des immergrünen Buschwaldes, der mediterranen Macchia, wo noch schöne, glitzernde Steinchen verborgen sind, die wir selbst, mit Pickeln ausgerüstet, gefunden haben. Nach der Schatzsuche waren wir „steinreich".

Weiter ging es zum Weingut Sapereta am Fuße von Capoliveri. Dort verbrachten wir unsere Mittagspause bei einer Weinprobe mit Imbiss unter einer Laube im Freien. Anschließend ging es den Hügel hinauf nach Capoliveri. Das Dorf liegt auf einer Anhöhe und ist sehr charakteristisch in seinem mittelalterlichen Baustil. Die Gassen und die kleinen Dorfplätze geben auf der einen Seite den Blick frei auf die in den Golf Stella abfallenden Täler und auf der anderen Seite auf den Golf Mola. Wir konnten die vielen Panoramablicke und die Freizeit auf der Piazza genießen. Einige nutzten die Gelegenheit, um das berühmte Parfüm „ACQUA dell ELBA" einzukaufen. Es ist zu begrüßen, dass die Insel noch ihre eigenen Produkte vermarktet und nicht an jeder Ecke nur noch die berühmten Modemarken vertreten sind. Der Bildungsverein unterstützt solche Bemühungen. Auch im Hotel war „ACQUA dell ELBA" als Shampoo und Duschbad in den Badezimmern.

Bei der Rückfahrt stand noch eine besondere Sehenswürdigkeit auf dem Programm: Die Besichtigung der Ausgrabungen der „Villa Romana delle Grotte". Die römische Villa wurde am Ende des 1. Jh. v. Chr. auf einem künstlichen Hügel errichtet. Von der Villa aus hat man einen herrlichen Blick auf die Bucht von Portoferraio. Die Villa gehörte wahrscheinlich einer adligen Familie und wurde Ende der 1960er Jahre nur teilweise ausgegraben. Das Gebäude erstreckte sich auf zwei Ebenen über eine Fläche von zwei Hektar. Der schönste Aussichtspunkt bot sich von dem großen Schwimmbecken aus, das im Zentrum des Wohnbereiches lag. Die Verzierungen der Wohnräume müssen sehr kunstvoll gewesen sein, die Wände mit farbigem Marmor dekoriert. Schwarzweiße Mosaiken oder geometrische Muster aus farbigem Marmor bedeckten die Böden. Trotz vieler Schäden bieten die Reste der Villa über der Bucht von Portoferraio dem Besucher ein eindrucksvolles Zeugnis der längst vergangenen Zeiten.

5. Tag, Montag: Westelba mit Monte Capanne
Am nächsten Tag lernten wir bei der Rundfahrt um die Westküste von Elba einen der landschaftlich schönsten Teile der Insel kennen. Zuerst ging es nach Marciana Marina, einem verträumten kleinen Hafenort.

Marciana Marina mit Monte Capanne

Danach kletterten wir mit dem Bus die Berge hoch, fuhren durch das Bergdörfchen Poggio, das wie ein Balkon hoch über dem Meer liegt und kamen zur Talstation der Seilbahn, die zum Monte Capanne (1019 m), dem höchsten Berg von Elba hinauffährt.

Seilbahn auf den Monte Capanne

Die Fahrt mit dem Korb, in dem jeweils zwei Personen stehend nach oben gleiten, ist bereits ein kleines Abenteuer. Oben auf der Aussichtsplattform hatten wir einen 360° Panoramarundblick über die Insel. Nach diesem Erlebnis ging es durch Marciana Alta mit seinem antiken pisanischen Kastell und seinen Treppengassen, dann weiter um die Westküste herum, mit atemberaubenden Ausblicken steil hinunter auf Buchten, Strände und kleine Küstenorte. Das riesige Granitmassiv des Monte Capanne ragte hoch über uns. Wir kamen zum Badeort Marina di Campo, wo wir Mittagspause machten. Von hier ging es dann wieder zum Hotel zurück.

6. Tag, Dienstag: Tag zur freien Verfügung
Der Dienstag stand zur freien Verfügung. Viele nutzten die Zeit zu einer kleinen Wanderung an der Küste entlang durch den Wald bis zur Bucht Biodola. Trotz der trockenen Jahreszeit waren in dem Niederwald der Küste einige Pilze zu sehen.

7. Tag, Mittwoch: Marktbesuch

Marina di Campo

Am nächsten Morgen fuhren wir zum Markt von Marina di Campo, der größte jeweils am Mittwoch stattfindende Markt auf der Insel. Kleidung und Schuhe sind hier besonders günstig zu erwerben. Einige nutzten auch die Zeit, um sich eine Uhr bei der bekannten Uhrenfirma Locman zu kaufen, deren Produktionsstätte in der Nähe des Hafens liegt. Auch ein weltbekanntes Produkt der Insel Elba.

8. Tag, Donnerstag: Auf den Spuren von Napoleon

San Martino, Sommerresidenz von Napoleon

Am nächsten Tag folgten wir den Spuren Napoleons. Als erstes kamen wir nach San Martino, ein schönes grünes Tal, in dem sich Napoleon einst seine Sommerresidenz eingerichtet hat. Napoleons Landsitz ist relativ klein, hat aber eine ganz besonders schöne Lage und wundervolle Malereien an den Wänden und Decken. Von der Villa aus hatte Napoleon einen Blick auf den Hafen von Portoferraio.

San Martino, Sommerresidenz von Napoleon

Nach der Besichtigung der Villa besuchten wir das unterhalb gelegene Museum „Galerie Demidoff" mit der Marmorstatue der „schönen Galatea", von einem Schüler Antonio Canovas.

Die schöne Galatea im Museum „Galerie Demidoff

Vor dem Säulenportikus des Museums „Galerie Demidoff" versammelten sich die Teilnehmer unsere Studienfahrt mit Reiseführerin Sylvia Gimmler zum obligatorischen Gruppenfoto.

Elba, Reisegruppe

Anschließend fuhren wir mit dem Bus weiter in die Inselhauptstadt Portoferraio mit ihren alten Treppengassen und den wuchtigen, antiken Festungen, die im XVI. Jahrhundert von der berühmten Familie de Medici gebaut wurden, mit der wir uns intensiv bei unserer Fahrt nach Florenz beschäftigt hatten.

Portoferraio, Stadtresidenz von Napoleon

In deren Mitte befindet sich - auf dem Bergsattel hoch über der Altstadt - die Stadtresidenz von Napoleon, die wir besichtigten.

Portoferraio, Stadtresidenz von Napoleon, Speisezimmer

Nach dem Stadtrundgang fuhren wir zur Mittagspause nach Porto Azzurro.

Porto Azzurro

Der Hafenort um den Golf von Mola bewahrt zahlreiche Zeugnisse der spanischen Herrschaft. Zwei spanische Festungen bewachen den Golf, die mächtige Festung San Giacomo, 1603 durch Philipp III von Spanien nach dem Vorbild der Zitadelle von Antwerpen erbaut, ist heute Sitz eines Gefängnisses und die im 16 Jh. erbaute Festung Fodardo.

Ottone, Botanischer Garten

Danach fuhren wir zum Palmengarten von Ottone, der sich in der ländlichen Umgebung von Portoferraio auf dem Gelände eines Campingplatzes befindet. Hier sind zahlreiche tropische Palmen und Kakteen zu sehen und einmalig in Europa die Blaupalme. Zum Ende der Rückfahrt in unser Hotel haben wir uns von unserer Inselführerin Sylvia verabschiedet.

9. Tag, Freitag: Schifffahrt Westküste
Am nächsten Tag hatte sich der Nordwestwind gelegt, so dass wir mit unserem gecharterten Schiff von Marina di Campo aus, unseren Schiffsausflug unternehmen konnten. Wir wurden von unserem deutschsprachigen Führer Rugiero begrüßt. Wir fuhren vorbei an der blauen Grotte von Cavoli, an wunderschönen Sandstränden mit kristallklarem smaragdfarbenem Wasser, dann an steilen Klippen und dem „Felsen der Ogliera" mit seinem Schiffswrack. Hier hatten wir Gelegenheit zu schnorcheln und dabei viele Fische, insbesondere Brassen, zu sehen. Unterwegs servierte uns die Mannschaft Wein und Reissalat. Wir hatten an diesem Tag eine sehr gute Fernsicht, so dass wir im Süden die Insel Giglio und im Westen die gesamte Silhouette von Korsika sehen konnten.

Elba, Fahrt um die Westküste

Hoch über uns war die Westküstenstraße, die um das Massiv des Monte Capanne herumführt, sichtbar. Wir kamen nach Sant Andrea ein Ort an der Westspitze von Elba, der für Busse nicht erreichbar und sehr beliebt bei Tauchern ist. Beeindruckend waren das strahlend türkisfarbene Wasser und die bizarren Felsformationen, die teilweise an riesige gestrandete Wale erinnern.

Mit dem Schiff um die Westküste

Hier gingen wir an Land und verbrachten unsere Mittagspause. Danach fuhren wir zurück nach Marina di Campo. Ein wahrhaft schöner Abschluss unseres Besuches auf Elba. Eine Reise mit einer gelungenen Kombination von Kultur- und Naturerlebnis.

10. Tag, Samstag: Fährüberfahrt, Food-Erlebnispark, Piacenza
Da wir am Samstag schon eine frühere als die geplante Fähre nach Piombino erreichten, wartete noch ein besonderes Erlebnis auf uns: Der Besuch von Fico, dem größten Food-Erlebnispark der Welt in der Nähe von Bologna.

Bologna, Eingang zum Food-Erlebnispark FICO

Auf einer Fläche von rund acht Hektar werden die besten Spezialitäten aus allen Regionen Italiens präsentiert. Hier ist von Olivenöl über Aceto Balsamico, Parmigiano Reggiano, Grana Padano, Schinken von Parma, und aus San Daniele, Weine, verschiedene edle Nudelsorten, Vitrinen voller Cannoli alles vertreten.

Bologna, Restaurant im FICO

Nicht nur an den zahlreichen Ständen, auch in 40 Restaurants können diese Produkte probiert werden. Ein neuer Wallfahrtsort der italienischen Esskultur.
Hier konnten wir alle unseren Bedarf an Mitbringseln von italienischen Spezialitäten decken, bevor wir zu unserem letzten Übernachtungsort nach Piacenza fuhren, wo wir im Hotel Grande Albergo Roma unser letztes Abendessen in Italien zu uns nahmen.

11. Tag, Sonntag: Rückreise
Nach dem Frühstück begann die staufreie Rückfahrt nach Koblenz. Wir alle waren begeistert, was uns diese schöne Insel Elba, aber auch die Stadt Bologna in den letzten Tagen bei strahlendem Sonnenschein geboten hatte.

Termin: Donnerstag, 20. September 2018
Abfahrt: 6.30 Uhr, Koblenz, Reisebusbahnhof (Sparda-Bank)
Rückkunft: Sonntag, 30. September 2018
Reisepreis: Mitglieder: 1.388,00 € p.P. im DZ; Gäste: 1.402,00 € p.P. im DZ
EZ-Zuschlag: 218,00 €
Zuschläge für Meerblick: 98,- € p.P. im DZ, 413,- € im EZ (da DZ zur Alleinbenutzung)
Leitung: Jürgen Zahren

Leistungen:

  • Fahrt in modernem Fernreisebus
  • 7 Übernachtungen mit Halbpension (ÜHp) im 4-Sterne Hotel del Golfo auf Elba in Procchio
  • 2 ÜHp im 4-Sterne Hotel President in Correggio
  • 1 ÜHp in einem 4-Sterne Hotel in Piacenza
  • Fährüberfahrten zur Insel Elba
  • Schifffahrt um die Insel Elba
  • Halbtägige Stadtführung in Bologna
  • 4-tägige deutschsprachige Reiseleitung auf Elba
  • Weinprobe mit Imbiss auf Elba
  • Trinkgeld für Reiseleitung vor Ort
  • Eintritte für Besichtigungen laut Programm
  • Reiseleitung durch Koblenzer Bildungsverein

Bericht: Jürgen Zahren, Fotos: Frank Schliephake

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