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Kultur und Natur in der Normandie und der Bretagne

10-tägige Kultur- und Studienreise
vom 1. bis 10. September 2016

 

Normandie und Bretagne zählen zu den malerischsten Regionen Frankreichs, eine einzigartige Klippenlandschaft mit kristallklarem Meer. Aber auch an Kultur haben die beiden Regionen viel zu bieten. Megalithische Monumente, die vor einigen tausend Jahren errichtet worden sind; Kirchenbauwerke, Kathedralen, Kapellen, umfriedete Pfarrbezirke und „Calvaires“, aber auch Schlösser, Burgen und Herrensitze. Zahlreiche bretonische Dörfer und Städte haben ihr Erbe liebevoll bewahrt.

Schon seit dem 6. Jh. v. Chr. wurde die heutige Nordbretagne von keltischen Galliern besiedelt, die diese Halbinsel Armorika nannten. Sie wurden von Julius Cäsar unterworfen. Später christianisierten aus England vertriebene Angeln und Sachsen die Region und gaben ihr den Namen Bretagne. Ebbe und Flut bestimmen das Bild der bretonischen Küste und unter dem Einfluss des Golfstromes mit milden Wintern gedeihen an ihr exotische Gewächse, die sonst im Mittelmeerraum zu Hause sind. Auch kulinarisch wird man verwöhnt: hier werden die besten Crèpes und Galettes gebacken und mit einer Flasche Cidre abgerundet. Der stärkste Tidenhub Europas – bis zu 15 Meter zwischen Ebbe und Flut – macht die Küste der Nordbretagne zu einem reichen Meer der Gaumenfreuden und Dorado für Gourmets.

1. Tag, Donnerstag: Anreise nach Caen

Der frühe Vogel fängt den Wurm – und so starteten wir mit 41 Mitgliedern und Gästen bereits um 6 Uhr in Richtung Eifel, wo eine Stunde später unser bewährter Fahrer Jakob Hauprichs zustieg. Nach dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ liegen 730 km vor uns in Richtung belgische Ardennen, Lüttich, Amiens, Rouen und Le Havre.

Bei idealem Reisewetter erreichten wir am späten Nachmittag die über die Seine-Mündung gespannte „Pont de Normandie“. Die 1995 eingeweihte größte Schrägseilbrücke Europas, verbindet mit einer Hauptspannweite von 856 m die Hafenstadt Le Havre mit dem kleineren Ort Honfleur. Schon wenig später konnten wir nach der Ankunft in Caen noch die „Abbaye aux Dames“ besichtigen.

Caen, Beschichtigung der „Abbaye aux Dames“

Caen verdankt seine Wurzeln einer von den Normannen als Festung ausgebauten Insel, auf der Wilhelm der Eroberer eine Burg errichtete, die heute als „Musee des Beaux Arts“ genutzt wird. Unsere Gruppe war mitten in der Stadt untergebracht – im am Jachthafen gelegenen Hotel „Mercure Centre Port de Plaisance“. Nach dem gemeinsamen Abendessen lockten die milden Temperaturen noch zu einem erholsamen Abendspaziergang in die historische Altstadt mit ihrer Fußgängerzone.

2. Tag, Freitag: Weiterfahrt Bayeux – Coutances – Saint-Malo

Am nächsten Tag starteten wir um 9 Uhr in Caen zur Weiterfahrt über Bayeux nach Saint-Malo, allerdings nicht ohne zuvor noch die „Abbaye aux hommes“ zu besuchen, deren Klostergebäude heute als „Hotel de Ville“ genutzt werden.

Caen, ehem. Benediktinerabtei St. Etienne

Beide Abteien verdanken wir Papst Leo IX, der die Hochzeit von Wilhelm und Mathilde von Flandern nicht anerkennen wollte und dessen Exkommunikation er erst aufhob, nachdem dieser den Bau der beiden Klöster zugesagt hatte.

In Bayeux hatten wir uns im „Musee de Tapisserie“ zu einer deutschsprachigen Audioführung angemeldet. Auf dem seit 2007 zum Weltdokumentenerbe zählenden fast 70 m langen Teppich von Bayeux wird die Eroberung Englands durch den Normannenherzog Wilhelm den Eroberer in 58 Einzelszenen dargestellt. Die bereits um 1070 entstandene Stickarbeit endet mit der Schlacht von Hastings am 14. Oktober 1066. Die Erläuterungen halfen, die detailreichen Darstellungen besser zu verstehen.

Nach einer ausgiebigen Mittagspause in dem hübschen Städtchen mit seiner Kathedrale fuhren wir weiter auf die andere Seite der Halbinsel Basse Normandie nach Coutances. Dort besuchten wir eine weitere stattliche Kathedrale, die zu dem prachtvollsten Kirchen Frankreichs zählt. Am späten Abend erreichten wir – nach einem ersten Blickkontakt mit dem Mont St. Michel während der Vorbeifahrt entlang der Küste – die bereits in der Bretagne liegende Stadt Saint-Malo.

Unser Hotel „France et Chateubriand“ lag innerhalb der Altstadtmauern und bot nostalgisches Flair. Nach dem gemeinsamen Abendessen hatte jeder Gelegenheit, bei nach wie vor warmem Wetter an den vielen Restaurants entlang zu flanieren oder bei einem Spaziergang auf der Krone der Stadtmauern den Blick auf das Meer und seine Inseln und Buchten zu genießen.

3. Tag, Samstag: Mont Saint-Michel – Cancale – Saint-Malo

An diesem Tag begleitete uns erstmals unsere charmante deutschsprachige Reiseleiterin Cecile Loiseau. Sie fuhr mit uns gleich morgens zum Mont Saint-Michel mit seinen neu angelegten endlosen Parkplätzen.

Mont Saint-Michel von Süden

Von dort brachte uns ein Shuttlebus zum „Glaubensberg“. Uns erwartete mit der dort errichteten Abtei ein „Merveille“, für dessen Besichtigung wir den ganzen Vormittag benötigten. Gegen Mittag fuhren wir auf einer Nebenstrecke durch die endlosen Gemüsegärten der Bretagne weiter nach Cancale, das für seine hervorragenden Austern bekannt ist. Dort hatte Cecile für uns Plätze in einer Crèperie reserviert, wo wir nach Herzenslust schlemmen konnten. Daneben blieb noch Zeit, den Hafen mit seiner Mole und dem kleinen „Marche aux Huitres“ zu besuchen.

Saint-Malo, Festungsanlagen

Schließlich fuhren wir zurück nach Saint-Malo und erfuhren von Cecile bei einem geführten Stadtrundgang viel Wissenswertes zur Geschichte der Stadt.

4. Tag, Sonntag: Dinan – Erquy – Perros Guirec an der Rosa Granitküste

Wir verabschiedeten uns schon in aller Herrgottsfrühe von Saint-Malo; denn es stand eine uns von Cecile zusätzlich angebotene Besichtigung des mittelalterlichen Städtchens Dinan mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten auf dem Programm.

Dinan: Blick von der Oberstadt in das Tal der Rance

Hierzu zählt auch die Kathedrale „St. Saveur“, in der das Herz des großen Helden „Bertrand du Guesclin“ ruht. Zum ersten und einzigen Mal während unserer Reise benötigten wir heute den Schirm. Zum Ausgleich dafür spendierte uns Jürgen Zahren noch eine einstündige Bootsfahrt auf dem das Stadtbild mitprägenden Flüsschen Rance.

Anschließend – und bei zunehmenden Aufhellungen – fuhren wir mit dem Bus die „Cote d’Emeraude“ entlang, um in Erquy, einem Zentrum der Jakobsmuschel, eine Mittagspause einzulegen. Bei inzwischen wieder vollends sommerlich sonnigem Wetter und blauem Himmel erreichten wir die „Cote de Granit Rose“ und das mondäne Seebad Perros-Guirec. Dort bezogen wir unsere Hotelzimmer im „Best Western“ am „Plage de Trestraou“ und konnten im naheliegenden Restaurant Les Regates gemeinsam ein vorzügliches Abendessen einnehmen.

5. Tag, Montag: Trégastel – Ile Grande – Menhir St. Uzec

Am Morgen besuchten wir den nahegelegenen Ort Trégastel mit seinem bunten Wochenmarkt am Place St. Anne, der sowohl Gemüse und Obst aus der Region, als auch Textilien bietet. Danach wurde ein Rundgang um die inzwischen mit einem Damm mit dem Festland verbundene Halbinsel Renote angeboten, bei dem wir einen ersten Eindruck von den Granitfelsen mit ihren bizarren Formationen erhielten, die vor 350 Millionen Jahren entstanden sind.

Granitküste bei Trégastel

Nach der Mittagspause fuhren wir zur Ile Grande, die bereits seit 1891 durch eine Brücke mit dem Festland verbunden ist. Hier besuchten wir die „Ligue pour la Protection des Oiseaux“ (Liga für den Schutz der Vögel). Dort sahen wir einen Film über die verheerenden Folgen für Flora und Fauna nach einem Tankerunglück vor der bretonischen Küste im Jahr 1999. Der nachfolgende Vortrag über die Vogelwelt der Region, den uns Stefanie Heimbach-Wenzel übersetzte, war eine gute Vorbereitung auf die Bootsfahrt zu den Sept Iles am nächsten Tag.

Gruppenfoto am Menhir von St. Uzec

Bei der Rückfahrt besichtigten wir noch den beeindruckenden Menhir bei St. Uzec, der als acht Meter hoher Koloss vor etwa 4.500 Jahren errichtet worden war. Auf seiner Spitze trägt er seit seiner „Christianisierung“ im 17. Jh. ein Kruzifix.

6. Tag, Dienstag: Zöllnerpfad – Sept Iles – Perros Guirec

Wir trafen uns morgens bei blauem Himmel, um gemeinsam auf dem nahe am Hotel vorbeiführenden berühmten Zöllnerpfad – dem GR 34 – nach Ploumanach zu wandern. Es gibt auf dem 4,4 km langen Wanderweg immer wieder spektakuläre Ausblicke auf die unterschiedlichsten Felsformationen vor der Weite des Meeres.

Leuchtturm Mean Ruz

Am 15 Meter hohen Leuchtturm Mean Ruz legten wir eine Pause ein, bewunderten das benachbarte Gustave-Eiffel- Haus, das heute von seinem Enkel bewohnt wird sowie das auf einer kleinen Insel befindliche „Chateau Costaeres“, das als Feriensitz von Schauspieler Dieter Hallervorden bewohnt wird. Wenig später erreichten wir das Oratorium des Heiligen Guirec und gelangten schließlich zum Hafen von Ploumanach. Dort stand Jakob schon mit unserem Bus bereit, um uns – nach einem Zwischenstopp am „Parc de Sculptures“ – zum Hotel zurückzubringen.

Die am Nachmittag durchgeführte Bootsfahrt zu den Sept Iles, dem ältesten Naturschutzgebiet Frankreichs, bescherte uns eine ruhige See und ermöglichte uns – ausgestattet mit Ferngläsern der LPO – die Bass-Tölpel-Kolonien, Robbenfamilien, Kormorane und Austernfischer in aller Ausführlichkeit zu beobachten.

Wer immer noch unternehmungslustig war, konnte zusätzlich noch die oberhalb des Hotels gelegene Altstadt von Perros-Guirec mit ihrer Kirche aus dem 13. Jh. erkunden, wofür Jakob den Fahrdienst übernahm.

7. Tag, Mittwoch: Treguier – Gouffre – St. Gonery

Das Bilderbuchwetter blieb uns erhalten und wir besuchten die ehemalige Bischofsstadt Treguier mit einer der schönsten Kathedralen der Bretagne. Wir wurden von unserer neuen deutschsprachigen Gästeführerin Cecile am dortigen Hafen in Empfang genommen und durch die engen Gassen des Städtchens geführt, das einst von einem der sieben Gründungsheiligen der Bretagne gegründet worden war. Außerdem wird hier in besonderer Weise der Heilige Yves als „Anwalt der Armen“ verehrt.

Tréguier, Kreuzgang der Kathedrale

Auf dem zu Füßen der Kathedrale gelegenen schönen Marktplatz befindet sich ein Denkmal für Ernest Renan (1823–1892), ein in Treguier geborener Schriftsteller, Historiker und Religionswissenschaftler.

Nach der Mittagspause brachte uns der Bus zum nördlichsten Punkt der Halbinsel in der Nähe von Plougrescant mit dem berühmtesten Fotomotiv der Bretagne: einem kleinen, zwischen zwei riesigen Felsblöcken errichteten Häuschen.

Le Gouffre

Von dort führte uns ein Fußweg zum nicht minder bekannten „Gouffre“: einem trichterförmigen Schlund, den die Brandung in den Felsen gegraben hat und in den sie bei Westwinden mit lautem Getöse einströmt. Nach einer Stunde des Verweilens besuchten wir auf der Rückfahrt noch die Kapelle St. Gonery mit ihren inzwischen aufwändig restaurierten zauberhaften Deckenmalereien aus dem 16. Jahrhundert.

8. Tag, Donnerstag: Cidrerie Cozmezou – Morlaix – Umfriedete Pfarrbezirke

Während der letzten Tage konnten wir zu unseren Crèpes und Galettes immer wieder die eine oder andere Tasse Cidre genießen und so sind wir heute früh in Richtung Departement Finistere unterwegs, um zunächst die kleine „Cidrerie de Cozmezou“ zu besuchen. Wir wurden herzlich empfangen und erfuhren – unter Zuhilfenahme von Stefanie Heimbach-Wenzel als Dolmetscherin – viel Wissenswertes über die Herstellung dieses für die Region typischen Getränks, bevor wir natürlich auch davon probieren durften. Der zugehörige Laden gab uns zugleich Gelegenheit, neben dem Cidre auch andere landestypische Produke als Mitbringsel zu erstehen.

Gegen Mittag erreichen wir die Stadt Morlaix. Das Stadtbild wird geprägt von einem 58 m hohen und 292 m langen Eisenbahn-Viadukt, das von 1861 bis 1864 beim Bau der Eisenbahnverbindung Paris–Brest errichtet wurde. Geführt von unserer neuen Begleiterin Laetitia erklommen wir die 1. Etage dieses Viadukts, von wo aus wir einen einmaligen Blick über die Stadt hatten. Laetitia sprach zwar nur französisch, aber in einer solch sorgfältigen Weise, dass doch viele von uns die wesentlichen Inhalte verstehen konnten; die Details steuerte Hans-Jürgen Wenzel als hilfreicher Übersetzer bei.

Morlaix, Gruppe bei der Stadtführung

Die Führung ging sodann wieder hinunter in die Altstadt. Dort zeigte uns Laetitia die berühmten Laternenhäuser, die „Maisons a Pondalez“, mit ihrer besonderen Architektur, die wir zudem nach der Mittagspause auch noch im Inneren besichtigen konnten.

Am Nachmittag stand einer der künstlerischen Höhepunkte unserer Reise an: Die umfriedeten Pfarrbezirke von St. Thégonnec und Guimiliau. Die „Enclos paroissiaux“ sind in dieser Form nirgends auf der Welt sonst zu finden. Sie entstanden zwischen 1450 und 1650, als Handel, Schifffahrt und Textilgewerbe in der Region für Wohlstand sorgten. Der perfekte Pfarrbezirk besteht dabei aus Kirche oder Kapelle, Beinhaus, Friedhof, Triumphtor und Kalvarienberg sowie einer Mauer, die den Pfarrhof nach außen abschließt.

Guimiliau, Detail des Kalvarienbergs

Dabei stehen im Mittelpunkt die zahllosen auf dem Kalvarienberg angebrachten steinernen Figuren, die das Leben Jesu von seiner Geburt bis zu seinem Tod in zwar schlichter, aber gerade deshalb in umso beindruckenderer Weise darstellen.

9. Tag, Freitag: Rückfahrt Rennes – Paris – Reims

Unsere Rückfahrt, die mit einer Zwischenübernachtung in Reims geplant war, gestaltete sich etwas schwierig. Zum einen war hinter Rennes die Autobahn in Richtung Le Mans voll gesperrt und musste mit entsprechenden Staus an der nächsten Abfahrt verlassen werden. Dadurch konnten wir erst mit eineinhalb Stunden Verspätung unsere geplante Mittagspause einlegen. Zum anderen kostete uns auch die Umfahrung von Paris zur A 4 wegen des überquellenden Verkehrs am Freitagnachmittag zusätzliche Zeit. Daher erreichten wir Reims erst gegen 20 Uhr. Unser Hotel „Holiday Inn“ lag zentral in der Innenstadt in der Nähe der berühmten Kathedrale. Viele nutzten daher die Gelegenheit zu einem Abendessen in den sommerlich belebten Straßenrestaurants und zu einem Blick auf die Kathedrale, die dank eines Lichtspektakels passgenau für uns in den schönsten Farben erstrahlte.

10. Tag, Samstag: Champagne – Metz – Koblenz

Am letzten Reisetag fuhren wir von Reims zunächst in Richtung Champagne. Hier liegt in der Nähe von Epernay der „Cave de Champagne“ von Pierre Domi. Dort hatten wir nach einer kurzen Führung und längeren Verkostung die Möglichkeit, exzellenten Champagner einzukaufen. Sodann ging es weiter nach Metz. In der lothringischen Hauptstadt konnten wir die Mittagspause in der Innenstadt verbringen oder auch zum Besuch des Centre Pompidou nutzen.

So gestärkt setzten wir unsere Fahrt Richtung Luxembourg fort, um nach einer weiteren, vorgeschriebenen Rast gegen 19.30 Uhr in Koblenz anzukommen. Nach den informativen und erlebnisreichen Tagen verabschiedeten sich alle Teilnehmer herzlich voneinander.

Termin: Donnerstag, 1. September 2016
Abfahrt: 6.00 Uhr, Koblenz, Reisebusbahnhof
Rückkunft: Samstag, 10. September, gegen 20.00 Uhr
Preise: Mitglieder: 1232,00 € p.P. im DZ, Gäste: 1247,00 € p.P. im DZ
EZ-Zuschlag: 328,00 €
Reiseleitung: Anke Falkenstett, Stefanie Heimbach-Wenzel

Leistungen:

  • Busfahrt im modernen Reisebus
  • 1x Halbpension im 4-Sterne Hotel Mercure Caen centre port de plaisance
  • 2 Übernachtungen mit Frühstück, 1x Halbpension im 3-Sterne Hotel de France et Chateaubriand in Saint-Malo
  • 5x Halbpension im 3-Sterne Hotel Best Western Les Bains in Perros-Guirec
  • 1x Übernachtung mit Frühstück im 4-Sterne Hotel Holiday-Inn in Reims Centre
  • Führungen und Eintritte gemäß Programm
  • Cidre-Probe
  • an sechs Tagen deutschsprachige einheimische Reiseleiterinnen

Bericht und Fotos: Anke Falkenstett

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