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Schloß Mespelbrunn und die Wallfahrtskirche Hessenthal

Auf den Spuren der Familie Echter von und zu Mespelbrunn im Spessart
- Wir hoffen auf die Durchführung der Tagesfahrt und informieren frühzeitig über eventuelle Änderungen - 
Samstag, 1. August 2020

Das südöstlich von Aschaffenburg gelegene Wasserschloss Mespelbrunn gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten im bayerischen Unterfranken. Dort erblickte 1545 Julius Echter von Mespelbrunn das Licht der Welt. Seit 1573 Fürstbischof von Würzburg ließ er dort 1576 das Juliusspital erbauen und gründete 1583 die Universität. In der Zeit der Gegenreformation prägte er das Kirchenbild Frankens mit spitzen Türmen und giebelgeschmückten Renaissancebauten. So wurde auch das Schloss im Spessart unter Verwendung spätmittelalterlicher Bauteile in der Renaissance um- und ausgebaut. Es befindet sich bis heute im Besitz der Grafen von Ingelheim genannt Echter von und zu Mespelbrunn.

Schloss Mespelbrunn

Eine Führung bringt uns die malerische Anlage und die Innenräume näher. Im nahegelegenen Hessenthal ließ die Familie Echter um 1440 eine Wallfahrtskirche errichten, die gleichzeitig als Erbbegräbnis diente und wertvolle Epitaphien beherbergt. In der zugehörigen Kirche sind Bildhauerarbeiten aus den Werkstätten von Hans Backoffen und Tilman Riemenschneider erhalten. Als ganztägige Begleitung konnten wir Dr. Jens Friedhoff gewinnen, der das umfangreiche Archiv der gräflichen Familie erschließt.

Gelegenheit zum Mittagessen und einer abschließenden Kaffeepause.

Termin: Samstag, 1. August 2020
Abfahrt: 7.30 Uhr, Koblenz, Reisebusbahnhof
8.15 Uhr, Limburg, Gericht u. Frankfurter Str.
Rückkunft: gegen 20 Uhr
Preis: Mitglieder, RVDL, NGuA: 36,00 €, Gäste: 38,00 €
Leistungen: Busfahrt, Führungen, Eintritt
Leitung: Hans-Peter Günther, Dr. Jens Friedhoff
Anmeldung: nur durch Überweisung unter dem Stichwort: Spessart

Hinweis: Wir möchten die Tagesfahrt am 1. August gerne durchführen, müssen allerdings die weitere Entwicklung der aktuellen Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie abwarten. Dies gilt für beispielsweise für einzuhaltende Sicherheitsabstände bei der Busfahrt (ggf. geringere Teilnehmerzahl), der Schlossführung, dem geplanten Mittagessen.

Wir informieren Sie frühzeitig, wenn letztendlich eine Absage erfolgen muss - sind derzeit aber noch optimistisch!

 

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